cocuklar duymasin 5 bolum izle kavak yelleri 128 bolum izle cocuklar duymasin 5 bolum cocuklar duymasin hd dizi izle kurtlar vadisi pusu kurtlar vadisi pusu son bolum izle
ags
<a href=default.aspx?navid=24>Suchtprävention Aargau</a>
<a href=default.aspx?navid=25>Suchtberatung</a>
<a href=default.aspx?navid=22>ags</a>
Familie
Arbeit
Freizeit
Schule
Gemeinde
Jugendliche
www.rauschzeit.ch

Aktuell

  

... die neuesten Meldungen rund um unsere Arbeit ...

 

 

Übersicht

»Prävention im Kanton Genf
»Newsletter August 2010
»Gefährlicher Trend: Ritalin
»Elternkurs, Kinder- & Jugendgruppen
07.09.2010

Prävention im Kanton Genf

Wirkung der Verkaufseinschränkungen für Alkohol
 
Zeitliche und örtliche Verkaufseinschränkungen für alkoholische Getränke stellen ein wirksames Instrument der Prävention dar. Dies zeigt eine Studie von Sucht Info Schweiz. Seit 2005 gilt im Kanton Genf für Läden nachts ein Alkoholverkaufsverbot, und Tankstellen sowie Videotheken dürfen generell keinen Alkohol mehr verkaufen. Die Untersuchung der Sucht Info Schweiz im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zeigt die positiven Auswirkungen auf das Rauschtrinken Jugendlicher und junger Erwachsener.
 
Ab Februar 2005 verstärkte der Kanton Genf die Präventionsbemühungen beim Alkohol: Seit diesem Datum gilt für Läden ein Alkoholverkaufsverbot zwischen 21 und 7 Uhr; Tankstellen und Videotheken dürfen keine alkoholischen Getränke im Sortiment haben. Dass solche Massnahmen namentlich den Jugendschutz stärken und das Rauschtrinken einschränken können, verdeutlicht die aktuelle Untersuchung.
 
Weniger Spitaleinlieferungen
Für die vorliegende Untersuchung hat ein Forscherteam die Entwicklung der alkoholbedingten Spitaleinlieferungen im Kanton Genf analysiert und mit der übrigen Schweiz verglichen. Zwischen 2002 und 2007 nahm die Anzahl der Spitaleinlieferungen aufgrund von Alkoholvergiftungen in der Schweiz insgesamt zu. Im Kanton Genf gingen diese Notaufnahmen bei den 10- bis 15-Jährigen seit 2005 im Gegensatz zu den anderen Kantonen zurück. Bei den 16- bis 29-Jährigen war die Zunahme im Kanton Genf geringer als in der übrigen Schweiz. Ohne Einführung dieser Massnahme wäre die Entwicklung im Kanton Genf negativer verlaufen. Gemäss Schätzung war hier die Zahl der Notaufnahmen wegen Alkoholvergiftungen bei den 10- bis 29-Jährigen zwischen 2005 und 2007 infolge der Verkaufseinschränkung um 35% tiefer. Keine Auswirkung zeigte sich bei den über 29-Jährigen. „Auch wenig einschränkende Massnahmen beeinflussen letztlich das Rauschtrinken und die Notaufnahmen“, folgert Matthias Wicki, Forscher bei Sucht Info Schweiz.
 
Berücksichtigt wurden die in den Spitalstatistiken monatlich dokumentierten Fälle von Alkoholvergiftungen der Jahre 2002 bis 2007. Sie bilden einen Indikator für das Rauschtrinken. Jugendliche und junge Erwachsene kaufen alkoholische Getränke oft ungeplant und spontan ein. Verkaufseinschränkungen in den Geschäften beeinflussen daher die konsumierten Mengen. Da junge Menschen häufig punktuell trinken und über die Stränge schlagen, ist der Zusammenhang zwischen Rauschtrinken und den Einschränkungen beim Alkoholverkauf naheliegend.
 
Verkauf und Konsum hängen zusammen
Die internationale Literatur bestätigt, dass gerade bei Jugendlichen die Erhältlichkeit von Alkohol mit dem Konsum bzw. alkoholbezogenen Problemen zusammenhängen. Verkaufseinschränkungen sind hier eine wirksame Präventionsmassnahme, wenn sie denn eingehalten werden. Die Erfahrung im Kanton Genf zeigt, dass der eingeschränkte Zugang zu alkoholischen Getränken die Basis einer wirksamen Politik ist, um problematischem Alkoholkonsum bei Jugendlichen vorzubeugen, sofern Kontrollen beim Vollzug sowie Massnahmen zur Gesundheitsförderung dazukommen.
 
TOP
20.08.2010

Newsletter August 2010

Unser Newsletter informiert über unsere Leistungserbringung im ersten Halbjahr 2010. Zusätzlich berichten wir über ausgewählte, aktuelle Themen. Wir wünschen viel Spass beim Lesen! Bei weiterführenden Fragen gibt die Geschäftsstelle gerne Auskunft.

 

... zum Newsletter [PDF]

TOP
19.08.2010

Gefährlicher Trend: Ritalin

Ritalin ist ein hoch wirksames Medikament, das bei Aufmerksamkeitsstörungen von Kindern eingesetzt wird.

 
Immer häufiger wird Ritalin jedoch als Leistungs- oder Partydroge missbraucht, weil es bei gesunden Menschen eine ähnliche Wirkung wie Speed oder Kokain hat. Nur: die Einnahme eines Medikamentes ausserhalb der medizinischen Indikation ist gefährlich und kann abhängig machen.
 
TOP
16.04.2010

Elternkurs, Kinder- & Jugendgruppen

Projekt Sucht & Familie

Der Elternkurs startet am 9. August, die Kindergruppe am 11. August und die Jugendgruppe am 27. Oktober 2010.

 

... mehr

TOP
<a href=default.aspx?navid=39>aktuell</a>
prävention im kanton genf
newsletter august 2010
gefährlicher trend: ritalin
elternkurs, kinder- & jugendgruppen
<a href=default.aspx?navid=29>agenda</a>
<a href=default.aspx?navid=30>trends</a>
<a href=default.aspx?navid=26>tests</a>
<a href=default.aspx?navid=28>links</a>
<a href=default.aspx?navid=27>häufige fragen</a>
<a href=default.aspx?navid=102>presseportal</a>
<a href=default.aspx?navid=77>downloads</a>
<a href=default.aspx?navid=31>@-kurzberatung</a>
<a href=default.aspx?navid=32>mediothek</a>
<a href=default.aspx?navid=101>kontakt</a>